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Es weihnachtet schon sehr...

Herzlich willkommen zum Wochenend-Adventskalender 2025!

Ich freue mich, dass wir uns auch in diesem Jahr hier zusammenfinden und die Weihnachtszeit ein wenig gemeinsam verbringen. 

Was erwartet euch hier im Dezember?

  • weihnachtliches Gelaber der Autorin
  • Werbung für das neue Weihnachtsbuch
  • ein Gedanke an den Weltaidstag 
  • eine Weihnachtsgeschichte in 24 Türchen (Kapiteln) als Zusammenfassung an drei Wochenenden
  • vier weihnachtliche Gewinnspiele

Auch in diesem Jahr bekommt ihr hier das Ende der Adventskalendergeschichte vor allen anderen, denn am 24. Dezember zu posten war doch immer recht anstrengend. Deshalb feiern wir das Happy End bereits am 4. Advent hier auf dem Blog, im Gegensatz zu Instagram und meiner FB-Gruppe). 

Ich hoffe, ihr habt Lust auf die kleinen Gewinne, die ich für euch ausgesucht habe. Natürlich freue ich mich grundsätzlich über Kommentare unter den Beiträgen, denn wir wissen ja alle, dass dieser Blog ein bisschen verwaist ist. (Dabei nehme ich mir jedes Jahr vor, aktiver zu sein) 

In den vergangenen zwei Tagen bin ich durch meine Wohnung gesaust und habe sie in ein Weihnachtswunderland verwandelt. Es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich vor dem ersten Advent mit Schmücken fertig war, sogar der Adventskranz steht auf dem Tisch (genau genommen sind es zwei). 

Es war ein bisschen Ablenkung, um Amazon nicht zu stalken, aber auch der Tatsache geschuldet, dass ich gerade gar nicht in einem Schreibprojekt feststecke. Keine Weihnachtsbuch, das noch schnell fertig werden muss und die Adventsgeschichte ist auch schon recht weit fortgeschritten... Das hatte ich echt noch nie. Deshalb werde ich ganz gemütlich ab 1. Dezember ein neues Buch beginnen. Es wird nicht weihnachtlich, aber winterlich. Und eine Geschichte, auf die ihr vielleicht schon längere Zeit gewartet habt. Mehr sage ich nicht, denn noch habe ich nichts geschrieben...

Wie weit seid ihr? Dekoriert ihr überhaupt oder könnt ihr den ganzen Schnickschnack nicht leiden? Also ein paar Lichterketten könnte meine Wohnung noch vertragen *lach*

Weihnachtsfilme habe ich auch schon angeschaut, Lebkuchen genascht, aber noch keine Plätzchen gebacken. Vielleicht schaffe ich das in diesem Jahr mal ohne Stress. 

Und hier ist auch schon mein neues, zauberhaftes Weihnachtsbuch. Obendrein kommt es nicht allein, sondern hat noch vier "Freunde" mitgebracht. Eine Menge Lesestoff (auch wenn es eher Novellen sind) für die Vorweihnachtszeit.

Die Reiheninfo und den Klappentext habe ich euch schon im letzten Blogartikel vorgestellt, deshalb habe ich hier noch eine kleine Leseprobe für euch: 

~~~~~~~~~~~~~

Es klopfte an der Tür. Erschrocken verharrten wir mitten in der Bewegung. Mein Herz raste abermals davon. Ein höflicher Entführer? 

Es klopfte erneut, dann bewegte sich die Tür und ein Mann trat ein.

«Hallo, Bradley und Gabriel. Schön, dass ihr hier seid!», begrüßte er uns und kam langsam auf uns zu. 

Er war groß und schlank, mit grau melierten kurzen Haaren. Wohl eher ein eleganter Geschäftsmann als ein Entführer, aber was wusste ich schon ...

«Hallo», erwiderte Gabriel die Begrüßung, während mein Hals wie zugeschnürt war. Unmöglich, auch nur ein Wort herauszubekommen, ohne dass ich mich vor Aufregung übergeben musste.

«Es freut mich, dass ihr bereits wach und angezogen seid. Ich habe für euch Frühstück bestellt. Ihr müsst nur sagen, ob ihr es auf dem Zimmer oder unten im Speisesaal essen wollt.»

«Das ist nett, aber uns würde zuerst mal interessieren, wo wir uns befinden?» Gabriel wirkte erstaunlich gelassen. 

In mir brannte eine Höllenangst lichterloh.

«Natürlich!» Der Mann lachte und eine Reihe perfekt weißer Zähne blitzte uns entgegen. Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und seufzte leise. Ich erwartete, dass er meine schlimmsten Befürchtungen aussprach.

«Die Magie der Weihnachtszeit ist für mich nach all den Jahren immer noch unglaublich aufregend. Bei all der Liebe vergesse ich manchmal die wesentlichen Dinge.»

«Liebe?», knurrte ich. Was hatte Liebe mit einer Entführung zu tun?

«Herzlich willkommen im Magic Whisper Resort & Spa, in den traumhaften Bergen von Whistler Blackcomb.»

«Kanada?», fuhr Gabriel dazwischen. 

«Ja, wir befinden uns in Kanada, genau genommen in British Columbia. Mein Name ist Bryce. Meinem Mann Kenneth und mir gehört dieses Chalet.»

«Und wie kommen wir nach British Columbia?», fragte ich mit krächzender Stimme. «Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bis eben noch in Boston war. In meiner Badewanne. In meiner Wohnung. Allein.»

«Tja, nun ... das ist wohl die Magie. Es ist nicht leicht zu erklären, aber in der Weihnachtszeit geschehen viele magische Dinge. Wünsche erfüllen sich, Menschen finden zu einander ...»

«Und trennen sich», murmelte ich und versuchte, den Gedanken an Oliver sofort wieder zu verdrängen. Er zwickte trotzdem in meinem Bauch.

«Ja, auch das geschieht leider, aber dafür scheint es, als würdet ihr beide ein perfektes Match ergeben.»

«Perfektes Match?», fragte ich verwirrt. «Wofür?»

«Für die Liebe», erklärte Bryce mit einem so breiten Lächeln, dass seine Mundwinkel beinahe die Ohren erreichten. 

Ich runzelte die Stirn und überlegte, ob ich mich in einem schrägen Traum befand. Möglicherweise war ich in meiner Badewanne eingeschlafen und träumte jetzt absurdes Zeug. Ich bedeckte mein Gesicht mit den Händen und hoffte, jeden Moment aufzuwachen.

«Also sprechen wir hier von echter Magie?», fragte Gabriel und seine Worte ergaben überhaupt keinen Sinn. «Harry Potter-mäßig?» 

«Nein, ihr seid keine Zauberer geworden. Die Magie, die uns hier umgibt, verbreitet Liebe, führt Seelen zusammen, die sich ohne Hilfe vielleicht nicht finden. Ihr seid hier, damit ihr euch ineinander verliebt.»

«Das ist absurd», rief ich und spürte erneut, wie eine Welle von Panik durch meinen Körper raste. «Wir sind uns zufällig begegnet. Wir kennen uns nicht. So funktioniert die Sache mit der Liebe nicht.» 

Ich wusste es genau, denn bis gestern war ich mir sicher, dass ich Oliver lieben würde. Und er mich. Aber offenbar hatten wir es in all der Zeit nicht geschafft, eine echte und tiefe Bindung aufzubauen. Weihnachten vernebelte höchstens die Sinne, aber brachte mit Sicherheit keine Liebe hervor. 

«Einer von euch hat sich genau das in der vergangenen Nacht gewünscht.» 

Ein Lavastrom raste durch meinen Körper und setzte mein Gesicht in Flammen.

«Also warst du das?», fragte Gabriel folgerichtig. 

Ich schüttelte energisch den Kopf, dann nickte ich und seufzte tief. «Ich wollte weit weg sein und habe mir Liebe gewünscht, aber ich habe dabei nicht explizit an dich gedacht. Es war nur so daher geplappert nach diesem beschissenen Geburtstag.»

«Ah ja, richtig. Du hattest Geburtstag. Wir haben natürlich noch eine Torte für dich. Du kannst heute Nachmittag im Speisesaal feiern.»

«Ich will nicht feiern, sondern nach Hause. Das ist doch alles ...»

Ehe ich weitersprechen konnte, legte Gabriel seine Hand auf meinen Mund. Ich funkelte ihn empört an, verschluckte jedoch die Worte und schwieg.

«Und vermutlich gibt es auch nur ein Zimmer für uns beide, oder?», fragte er mit einem Schmunzeln. 

Bryce nickte.

«Und wir müssen den Aufenthalt nicht bezahlen?»

«Nein.»

«Was, wenn es nicht funktioniert? Also, mit der Liebe?»

«Die Magie irrt sich nur selten, aber wenn ihr innerhalb der nächsten Stunde beide ernsthaft wegwollt, dann wird es geschehen.»

«Ha!», rief ich, wischte Gabriels Hand weg und grinste triumphierend. «Das sollte kein Problem sein. Los, Gabriel, wir sagen es gemeinsam.»

«Was meinst du?», fragte er und verschränkte die Arme vor der Brust.

«Na, dass wir wegwollen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass wir ...»

«Wer weiß? Ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen. Immerhin ist Magie im Spiel.»

Ich riss bei seinen Worten die Augen auf. Offenbar war er ein durchgeknallter Irrer. War das hier doch eine abgekartete Sache? Eine Entführung unter dem Deckmantel von Magie? 

Ich wackelte ungläubig mit dem Kopf und fragte mich, ob dieser Bryce gleich einen Zauberstab aus seiner Hosentasche zog, um uns unter einen Bann zu stellen. Seine Attraktivität wirkte eher wie die eines dunklen Zauberers. Eine eiskalte Gänsehaut zog über meinen Körper. 

«Wunderbar!», rief Bryce und klatschte in die Hände. «Im Übrigen befinden wir uns hier in einem Funkloch. Das liegt auch an der Magie. Weder mit dem Smartphone noch mit Tablets oder Laptops kommt ihr ins Internet. Auch eure Smartwatch funktioniert nicht. Am besten ihr legt sie ab, damit sie nicht ständig Alarm schlägt. Es gibt nur ein Telefon für Notfälle in unserem Büro im Erdgeschoss. Hier ist ein Programmheft des Hotels. Ihr könnt in den nächsten Tagen allerlei unternehmen, euch Gruppenaktivitäten anschließen, aber natürlich auch allein die Gegend erkunden. Am 25. findet ein Eishockeyspaßturnier statt. Da werden noch Mitspieler gesucht.»

«Ich liebe Eishockey», antwortete Gabriel und grinste übertrieben fröhlich. «Da bin ich auf jeden Fall dabei.» 

Ich starrte Gabriel an und fragte mich, ob er den Verstand verloren hatte oder war ich derjenige, der nicht mehr zurechnungsfähig war? Kein Telefon, Internet, keine Kommunikation nach außen, aber er freute sich auf ein verdammtes Eishockeyspiel? 

«Großartig. Dann will ich euch nicht länger stören. Falls ihr weitere Fragen habt, wendet euch vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter. Die Rezeption ist immer besetzt.»

«Danke. Das ist echt unfassbar. Ich liebe es hier jetzt schon.»

«Ich will nach Hause», murmelte ich, überfordert von der Situation, die nicht real sein konnte.

«Magie», raunte Bryce und brachte Gabriel damit zum Lachen. 

Die beiden gingen zur Tür und Bryce verabschiedete sich mit einem unangebrachten Zwinkern. Gabriel drehte sich zu mir um und dann sah ich es erneut. Dieses Glitzern, wie silbrig glänzende, winzige Schneeflocken. Sie schwebten von der Decke und fielen auf Gabriel herab, umhüllten ihn und lösten sich in Luft auf, bevor sie auf den Boden fallen konnten. 

Er schien nichts davon zu bemerken, was mich wirklich durcheinanderbrachte. Ich ging an ihm vorbei zur Tür und schaute nach oben. Aufmerksam musterte ich die Decke, aber ich konnte nichts entdecken, was diesen Glitzerregen erklären konnte.

«Wonach suchst du?» 

Zu spät bemerkte ich Gabriel, der dicht neben mir stand und ebenfalls an die Decke starrte. Seine Schulter berührte meine und ein dezenter Duft nach Grapefruit und herben Kräutern stieg mir in die Nase.

«Nichts», sagte ich leise und brachte Abstand zwischen uns.

«Also, wie feiern wir deinen Geburtstag?», fragte er mit dem gleichen verführerischen Lächeln, mit dem er mich gestern eingefangen hatte. 

Ich starrte auf seinen Mund und ein sanftes Kribbeln erfüllte meinen Bauch, als würden diese Glitzerteile in meinem Inneren herumwirbeln. 

«Du glaubst doch nicht ernsthaft daran?», fragte ich und ließ mich auf das Sofa fallen, dass eher ein breiter Sessel war. Damit wollten sie wohl sichergehen, dass es tatsächlich nur ein Bett zum Schlafen gab. Leider war es auch nicht besonders weich oder bequem, so, als bestände die Polsterung aus Stroh. Vermutlich diente das Möbelstück eher zur Dekoration.

«Was meinst du?» Gabriel quetschte sich neben mich. 

«Na, die Sache mit der Magie.» Ich fuchtelte wild mit den Armen herum und verzog das Gesicht zu einer Grimasse.

«Weiß nicht», erwiderte Gabriel und zuckte mit den Schultern. «Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können. Manchmal passieren erstaunliche Dinge, für die es keine logische Erklärung gibt.»

«Also bist du religiös?», fragte ich und versuchte, eine bequeme Position zu finden. Wir saßen wie zwei Makrelen in der Dose. Die harte Seitenlehne drückte gegen meinen Schenkel.

«Nein, von Religion halte ich nicht viel. Sie ist doch nur dafür da, um Menschen zu gängeln, ihnen ihre Freiheit zu beschneiden mit wirren Verboten und bescheuerten Strafen. Aber Magie ist doch eine ganz andere Kategorie.»

«Hast du etwa mit elf jeden Tag in den Briefkasten geguckt und auf einen Brief gewartet?», fragte ich ironisch.

«Wer hat denn diesen Wunsch ausgesprochen? Ich war es jedenfalls nicht.» 

Ich streckte ihm kindisch die Zunge heraus und suchte nach einer passenden Erwiderung, aber mein Kopf war wie leergefegt. Dieser Wunsch war verdammt peinlich, aber Oliver hatte gerade mit mir Schluss gemacht. Ich hatte mich allein gefühlt und niemals damit gerechnet, dass das Universum mich erhört. Das war lächerlich!

«Lass uns die Sache doch mal logisch betrachten.»

«Logisch?» Ich schüttelte genervt den Kopf. Das alles war weit entfernt von Logik.

«Wir sind hier, in diesem schicken Hotel. Mitten in den Bergen. Und es ist Weihnachten. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich würde gern frühstücken und mir dann die Gegend anschauen und die Dinge auf mich zukommen lassen. Hattest du bessere Pläne für Weihnachten?»

«Eigentlich nicht», murmelte ich. 

Der Besuch bei meinen Eltern wäre spontan gewesen. Sie hätten sich darüber gefreut. Oliver und ich ... Ich runzelte die Stirn und mir wurde bewusst, dass Oliver sich gar nicht festgelegt hatte bezüglich der Weihnachtstage. Vermutlich wusste er schon länger, dass die Sache zwischen uns vorbei war. Ich hatte mir das alles nur in meinem Kopf ausgesponnen. Die gemütliche Zweisamkeit, das Auspacken der Geschenke, Plätzchen backen ... Nichts davon war mit Oliver abgesprochen. 

Es war wie eine Offenbarung, als würde die schreckliche Wahrheit mir ins Gesicht lachen. Wir hatten keine Beziehung geführt. Wir hatten uns nicht geliebt. Vielleicht gab es eine Anziehung, die aber nicht ausgereicht hatte, um mehr zu empfinden. Trotzdem waren wir fast ein Jahr zusammen gewesen. 

«Mistkerl», grummelte ich und verscheuchte den Gedanken an Oliver. «Was ist mit dir? Hattest du echt keinen Plan für Weihnachten?»

«Ich habe gerade meinen Job verloren, falls du dich erinnerst», sagte Gabriel. «Vermutlich hätte ich die freie Zeit genutzt, um einen neuen Job zu finden. Über die Feiertage werden ja immer Aushilfen gesucht und vielleicht hätte ich eine Anstellung fürs neue Jahr gefunden.»

«Hm, also akzeptierst du einfach so, dass wir angeblich füreinander bestimmt sind und uns hier verlieben werden? Magie und ein Happy End unter dem Tannenbaum?» Ich verzog das Gesicht und stand auf, denn ich hielt die Nähe nicht länger aus.

«Wie gesagt, du hast uns das hier eingebrockt, aber ich bin bereit, mich darauf einzulassen. Ist auf jeden Fall was anderes als Grindr. Ich bin gespannt, was die Magie so bewirkt.»

«So wie das Glitzerding über der Tür zum Café?», fragte ich und ging abermals zur Tür, um diesmal den Rahmen abzusuchen.

«Was meinst du?» 

«Ha ha ha. Na, das Ding, aus dem diese silbernen ...» Ich fuchtelte erneut mit den Armen in der Luft. «Also das Schneeflockenzeug herauskam.» Auch im Rahmen war nichts zu entdecken. Ich gab die Suche auf.

«So was hatten wir nicht über dem Eingang. Ich weiß nicht mal genau, wovon du redest. Silbernes Schneeflockenzeug?»

Ich musterte ihn eindringlich und hoffte, dass er anfing zu grinsen, aber das tat er nicht. Was für ein Pokerface!

«Vielleicht war das schon die Magie», sinnierte Gabriel, und ich hörte deutlich Belustigung in seiner Stimme. Dann gab sein Magen plötzlich ein recht lautstarkes Geräusch von sich. 

«Magischer Hunger?» Meine Mundwinkel zuckten. Ich wollte nicht lächeln, aber das unerwartete Knurren hatte die angespannte Situation ein wenig gelockert.

«Ich könnte sterben für ein ordentliches Frühstück. Komm schon, Bradley. Wir haben doch nichts zu verlieren.» 

«Abgesehen von unserem Verstand», grummelte ich. «Magie, dass ich nicht lache!» Ich schüttelte ungläubig den Kopf.

«Hast du schon mal aus dem Fenster geschaut?», fragte er und schob die weiße Gardine zur Seite. «Was für ein wahnsinnig schöner Anblick. Lass uns nach dem Frühstück einen Ausflug machen. Bryce hatte uns doch so einen Veranstaltungskalender gegeben. Den schauen wir uns beim Essen mal an.» 

«Es ist nicht real», flüsterte ich und verlor mich in dem Anblick der schneebedeckten Berge, über denen die Sonne gerade in atemberaubenden Orangetönen aufging. Es sah wie das Original zu dem Bild über dem Bett aus.

«Was ist schon real?», fragte Gabriel mit einem Lächeln, das die Schneeflocken in meinem Bauch wieder aufwirbelte.

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Kommentare: 5
  • #1

    Susan (Samstag, 29 November 2025 11:52)

    Ich wünsche euch einen schönen Start in die Adventszeit.��
    Ich stecke so zusagen mitten in deinem Buch aus der Weihnachtsreihe .
    Die Deko steht schon, nur die Plätzchen fehlen noch. Ich freue mich auf die Adventswochenenden hier in deinen Blog

  • #2

    Gertraud Dähre (Samstag, 29 November 2025 14:31)

    Ich wünsche dir und deiner Familie eine wunderschöne Adventszeit. Den Backstress tue ich mir nicht mehr an, ich lasse backen. Meistens versorgt mich meine Schwiegertochter und zur Not kaufe ich welche wenn es mich gelüstet. Das Buch ist natürlich schon auf dem Reader und wartet gelesen zu werden.

  • #3

    Piccolo (Samstag, 29 November 2025 18:01)

    Hallo Karo,

    meine Deko steht seit heute.
    Dankeschön für die tolle Leseprobe. Bin leider noch nicht dazu gekommen, das Buch oder vielleicht auch Bücher zu kaufen. Mir ist momentan die Gesundheit meiner Katze wichtiger.
    auf deine Adventsgeschichte hier, freue ich mich schon sehr.

    LG Piccolo

  • #4

    Anja Hoffmann (Samstag, 29 November 2025 19:38)

    Hallo Karo,

    danke für die Leseprobe.

    Auf deine Adventskalendergeschichte freue ich mich schon.

    Ich habe am Buß- und Bettag meine Wohnung weihnachtlich geschmückt. Mit Weihnachtsfilmen habe ich versucht bis nach Totensonntag zu warten.

    Heute Abend wird ARD geschaut, denn in meiner Familie beginnt die Adventszeit immer mit dem "Adventsfest der 100.000 Lichter", da vergeht die Zeit immer wieder im Flug.

    Dir und deiner Familie wünsche ich eine schöne und besinnliche Adventszeit.

    LG Anja

  • #5

    Karin Bill (Sonntag, 30 November 2025 16:02)

    Yay! Der Advent ist da! Und ich freu mich auf den Adventskalender �

    Ich habe dekoriert, aber nur wenig. Teils aus Platzmangel, teils, weil ich das ja später auch wieder wegräumen muss und das finde ich immer ätzend. Lebkuchen habe ich auch gebacken und ja. Damit bin ich ganz entspannt ☺️

    Liebe Grüße und eine tolle Adventszeit für alle!