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Vierter Advent - Samstag

Das letzte Wochenende unseres Adventskalenders ist angebrochen. Die Zeit rast und wir sitzen alle gemeinsam in dem Hochgeschwindigkeitszug, der sich Leben nennt. 

Im Moment bemühe ich mich, mich nicht zu sehr zu stressen, sondern die Zeit zu genießen und auch mal innezuhalten. Ein bisschen basteln, ein paar Fensterbilder ausmalen (oh, ich liebe die Bilder von Bine Brändle. Sie sind wirklich zauberhaft. Mein Fenster ist voller Lebkuchenmännchen und vielleicht male ich nachher noch ein paar mehr aus) 

Wie schon angekündigt, endet an diesem Wochenende auch meine kleine Geschichte. Damit sind wir hier schneller, als auf Insta oder in meiner FB-Gruppe. Und natürlich ist das letzte Kapitel auch wieder etwas länger... 

Ich glaube, diese Geschichte ist etwas anders, als meine anderen Kalendergeschichten. Ein bisschen weniger weihnachtlich und romantisch ... eher ein wenig düster. Ich musste mich zwischendurch sogar ernsthaft fragen, wohin ich überhaupt will und hatte lange Zeit keine Ahnung, wie ich das auflösen soll. Aber es ist eine Weihnachtsgeschichte und da darf auch ein bisschen weihnachtliche Magie nicht fehlen, um ein schönes Happy End zu finden. Und wie immer hätte ich natürlich noch so viel mehr schreiben können ... Kurzgeschichten sind nicht immer leicht, manchmal wollen die Protagonisten nicht loslassen. Wer weiß, vielleicht wird daraus im nächsten Jahr das Weihnachtsbuch ... (nein, das habe ich NICHT geschrieben).

Ich wünsche euch einen tollen, möglichst stressfreien und gemütlichen Samstag!

 


Das Weihnachtsbuch hat gewonnen: 

 

Piccolo 

Herzlichen Glückwunsch!

 

(schick mir eine Nachricht: nachricht[at]karostein.de


Kapitel 15

Nur mit Mühe schaffe ich es, mich wieder auf den Stuhl zu setzen. Am liebsten würde ich davonlaufen. Wie damals, nur dass ich jetzt erwachsen bin. Eine erfolgreiche Firma führe, deren Geschäftsräume sich in der 21. Etage eines der renommiertesten Hochhäuser der Stadt befinden. Und doch poltert mein Herz so heftig in der Brust, dass ich instinktiv darüber streiche. 

«Sind Sie tatsächlich hergekommen, um den Verkauf zu regeln?», fragt Herr Hegemann. Ich zucke unentschlossen mit den Schultern.

«Ich weiß nicht, was ich hiermit anfangen soll», gebe ich zu. «Für eine Versöhnung mit der Vergangenheit ist es zu spät. Ich werde auch niemals eine Familie haben und ich liebe mein Leben in der Stadt. Den Erfolg mit einer Firma, für die mein Großvater niemals Verständnis hatte.»

«Zumindest hat er jeden Zeitungsartikel ausgeschnitten, von jedem Beitrag im Internet Screenshots gemacht und mit ihren Erfolgen angegeben.»

«Leider habe ich davon  nichts mitbekommen.» Seine Worte wirken wie Benzin und lassen die Wut wieder aufflammen.

«Er konnte so verdammt stur sein.» Herr Hegemann lacht leise. «Wie lange haben wir über die Möglichkeit von Firmenevents diskutiert. Dabei haben sie sich inzwischen nicht nur etabliert, sondern sind eine feste Einnahmequelle. Wir haben schon Termine für das nächste Jahr vereinbart. Das hier läuft. Es ist ein Familienunternehmen und es sollte in der Familie bleiben. Es spielt doch keine Rolle, ob ...»

«Ach, glauben Sie das tatsächlich? Was, wenn ich einen Partner finde? Wir ziehen her, adoptieren vielleicht sogar ein Kind, auf jeden Fall einen Hund und ändern das Plakat in eine queere glückliche Familie?  Und zum ersten Advent laden wir eine Dragqueen ein. Wie lange würden wir dann wohl noch schwarze Zahlen schreiben?»

«Keine Ahnung. Das käme wohl auf einen Versuch an. Wir sind hier keineswegs so verbohrt und intolerant, wie manche vielleicht denken.»

Ich lache bitter auf.

«Lukas Wagner lebt mit einem Mann zusammen. Sie haben letztes Jahr sogar geheiratet. Und Sofia erwartet ihr erstes Kind. Sie und ihre Frau haben die Bäckerei der Eltern übernommen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie weit von einer Insolvenz entfernt sind. 

«Lukas?», frage ich leise und schlucke schwer. «Ich dachte, er hätte inzwischen Clara geheiratet.»

«Clara Meyer?»

Ich nicke und bemühe mich, die verdammten Erinnerungen hinter verschlossenen Türen zu halten.

«Das ist meine Frau.»

 

Kapitel 16 

Das Klingeln des Telefons erlöst mich von diesem unangenehmen Gespräch. Ich hatte nicht erwartet, dass meine Vergangenheit wie ein Kartenhaus über mir zusammenbrechen würde. Im Grunde weiß ich überhaupt nicht, was ich von dieser Reise erwartet hatte. Es gefällt mir nicht, wie chaotisch mein Leben ist und dass Alexander plötzlich so einen Anteil daran trägt. Apropos Alexander ... ob er inzwischen aufgewacht ist? Feige abzuhauen erscheint mir auf einmal verdammt kindisch. Was in der vergangenen Nacht geschehen ist, lässt sich nicht mehr ändern. Allerdings habe ich keine Ahnung, welche Auswirkungen es für die Zukunft hat. Ich reibe mir über die Augen und erhebe mich. Das Telefonat scheint länger zu dauern, also deute ich eine Verabschiedung an.

«Vergessen Sie unser kleines Fest nicht», ruft Herr Hegemann mir hinterher. 

«Natürlich nicht», murmle ich und gehe hinaus, wo die Sonne inzwischen am blauen Himmel steht. Eiszapfen hängen am Dach der Bürohütte. 

Ich vergrabe die Hände tief in den Taschen meines Mantels und gehe zurück zum Haus. 

Wohlige Wärme und der kräftige Duft von frischem Kaffee empfangen mich, sobald ich die Tür öffne. Ich schaue ins Wohnzimmer, wo abgesehen vom Weihnachtsbaum nichts mehr an die vergangene Nacht erinnert. Alexander hat die Decken und Kissen vom Boden geräumt, was einen seltsamen Stich in meinem Herzen verursacht. Ich schüttle über mich selbst den Kopf und schlendere in die Küche. Beim Anblick von Alexander, der am Tisch sitzt und sich an einer Weihnachtstasse festhält, gerät mein Herz erneut aus dem Takt. 

«Morgen», sage ich leise. Er hebt den Kopf und schaut mich an. Das Blau in seinen Augen wirkt matt. Ein leichter Bartschatten liegt auf seinen Wangen. Ich kann mich nicht erinnern, ihn jemals unrasiert gesehen zu haben. 

«Willst du Kaffee?», fragt er und gießt, ohne eine Antwort abzuwarten, einen Schwall in eine Tasse. Ich setze mich ihm gegenüber.

«Schon meine zweite Tasse.» Ich schlucke schwer, denn mein Hals fühlt sich erstaunlich trocken an.

Ich spüre seinen fragenden Blick und zögere eine Antwort mit einem Schluck Kaffee hinaus.

«Ich weiß nicht, was ich sagen soll», gebe ich nach einer Weile furchtbaren Schweigens zu.

«Solange du dich nicht entschuldigst wegen dem was geschehen ist.»

Ich lache und schüttle den Kopf. «Nein, entschuldigen will ich mich ganz sicher nicht.»

 

Kapitel 17 

‚Ich will mehr davon‘, aber das ist nichts, was ich laut aussprechen werde. Eigentlich erlaube ich mir nicht mal, daran zu denken. 

«Trotzdem bist du davor geflohen», sagt er. «Oder eher vor mir.» Alexander weicht meinem Blick aus. Seine Finger bearbeiten eine Ecke irgendeiner Zeitung, die auf dem Tisch liegt. 

«Legen wir die Karten doch auf den Tisch.» Ich atme tief durch. Mein Herz rast und mein Magen fühlt sich an, als hätte der Kaffee sich in zähflüssigen, ätzenden Teer verwandelt. «Ich weiß nicht, weshalb du mich hergeschleppt hast oder wieso du in Kontakt mit Tante Evi stehst. Ich verstehe auch nicht, was sich plötzlich zwischen uns geändert hat. Wir waren doch immer ein gutes Team. Ich konnte mich auf dich verlassen, habe dir blind vertraut, aber gerade sorgst du dafür, dass ich alles infrage stelle.»

«Tut mir leid», erwidert er und es scheint, als versuche er zu verschwinden. Sein Strahlen war es doch, was mich immer motiviert hat. Jetzt ist er blass und beinahe zerbrechlich.

«Ich dachte, es geht nicht um Entschuldigungen.» Ich lächle ihn sanft an, aber er reagiert nicht darauf. 

«Ich liebe dich», sagt er ohne Vorwarnung. Die Worte treffen mich unvorbereitet, wie ein heftiger Schlag in die Magengegend. Keuchend springe ich auf und weiß schon wieder nicht wohin mit mir. Was für ein verheerender Morgen.

«Es ist okay, dass du nicht dasselbe für mich empfindest. Wirklich. Und ich weiß auch nicht, weshalb ich mit dir hierher fahren wollte. Womöglich lag es an dem Anruf deiner Tante Evi. Vielleicht auch, weil ich neugierig auf dein früheres Leben war. Etwas, das mich wirklich nichts angeht, aber ich wollte so sehr, dass ...» Er verstummt und verbirgt das Gesicht in den Händen. 

Ich umrunde den Tisch und hocke mich neben seinen Stuhl. «Was genau willst du?», frage ich und ziehe sanft seine Arme von seinem Kopf. 

«Ich will, dass du glücklich bist. Hier, im Büro, aber vor allem mit mir. Ich dachte, es wäre eine Chance, dass wir uns näherkommen. War es ja auch irgendwie, aber jetzt habe ich Angst, dass ich alles zerstört habe. Du willst die Plantage und das Haus verkaufen und vermutlich willst du mich auch loswerden.»

«Genau das war der Plan», sage ich und schüttle den Kopf. Ein absurder Plan, vollkommen absurd.

 

Kapitel 18 

«Okay», haucht er und reißt sich von mir los. Ich erhebe mich, gehe zum Fenster und schaue hinaus. 

«Bevor du all das hier und mich aus deinem Leben schmeißt, kannst du mir noch eine Frage beantworten? Worüber habt ihr euch zerstritten? Ich bezweifle, dass es daran lag, dass du schwul bist oder weil deine Großeltern die Kiste unter dem Bett entdeckt haben. Das war es nicht, oder?»

«Nein.» Ich lache bitter auf und streiche nervös mit einer Hand durch meine Haare. «Es lag an meiner Leidenschaft für Softwareentwicklung, Informatik, Elektronik, für Programmiersprachen. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch, die Zusage für mein Studium an der TU München und das Stipendium für ein Semester am MIT.»

«Aber waren sie nicht furchtbar stolz auf dich?»

«Nein, oder vielleicht im Nachhinein doch, aber ... Opa und ich haben uns ständig gestritten. Ich habe die Arbeit auf der Plantage wirklich geliebt, aber das war nicht, was ich mir für den Rest meines Lebens vorgestellt hatte. Ich konnte die Erwartungen, die sie hatten, nicht erfüllen. Und ich wollte es auch nicht, weil ich wusste, dass ich richtig gut sein könnte.»

«Das bist du. Du bist großartig und schau nur, was du alles erreicht hast.»

«Nur eben diese eine Sache konnte ich nicht ... wir konnten uns nicht mehr versöhnen. Als ich gegangen bin, hat Opa gesagt, dass ich nie wieder zurückkommen soll und ich habe mich daran gehalten, obwohl ich mich oft furchtbar einsam gefühlt habe.»

«Was ist eigentlich mit deinen Eltern?»

«Arbeiten wir gleich alle Wunden der Vergangenheit auf?», frage ich sarkastisch. 

«Wenn du schon einmal dabei bist ...»

«Genau, wenn wir schon mal dabei sind, mein Herz in kleine Stücke zu zerfetzen, dann ziehen wir es auch durch. Meine Eltern haben mich mit knapp drei Jahren bei meinen Großeltern gelassen, weil sie auf eine Weltreise gehen wollten. Ohne Kind ... Sie haben es allerdings nicht mal aus Deutschland geschafft, denn auf dem Weg zum Flughafen sind sie tödlich verunglückt.»

«Das klingt wie eine Horrorgeschichte.»

«Ist aber meine Realität, vielleicht auch mein Schicksal. Deshalb bedeutet mir mein Job so viel, deshalb bin ich womöglich auch so ehrgeizig, denn das ist das einzige, was ich kontrollieren kann. Alles, was mir geblieben ist.»

«Abgesehen von der Weihnachtsbaumplantage und diesem Haus ...»

«Und was ist mit dir?»

 

Kapitel 19 

«Ich weiß nicht, ob du es vorhin gehört hast: Ich liebe dich!» Sein Lachen klingt ängstlich und unsicher. «Und für mich war die vergangenen Nacht kein Fehler, sondern ein Weihnachtswunsch, der in Erfüllung gegangen ist.»

«Jetzt hat sich einfach alles verändert», sage ich leise. 

«Aber ich liebe dich!» Alexander schaut mich herausfordernd an. «Hat das denn gar keine Bedeutung für dich?»

Verdammt, zweimal habe ich die Worte unbeantwortet gelassen, aber nun kann ich sie nicht länger überhören. Ich weiß, dass ich Alexander mit meiner Ignoranz verletze. Zugleich fürchte ich mich davor, meine Gefühle zuzugeben. Ich wollte die Reise doch nutzen, um sie loszuwerden, nicht um mich darin noch tiefer zu verstricken. 

«Du bist mein Assistent, mein Angestellter. Privates und Berufliches zu vermischen, geht doch meistens schief. Früher oder später werden wir uns verletzen und dann verliere ich einfach alles ...» Die letzten Worte kann ich kaum aussprechen. Ich spüre die Schlinge um meinen Hals, die sich stetig zusammenzieht und mir die Luft zum Atmen nimmt. Die Zeit fließt zäh wie ein Fluss aus Weihnachtsschokolade. Wir stehen uns gegenüber, finden beide keine Worte für das Dilemma, das wir angerichtet haben. Genauso hat es sich damals auch angefühlt. Schon wieder enttäusche ich die Menschen, die mir etwas bedeuten. 

«Ich bin ein egoistisches Arschloch, oder? Schon damals, weil ich die Chance unbedingt ergreifen wollte, anstatt hier zu bleiben und jetzt werde ich dich auch verlieren.» 

Ohne eine Antwort abzuwarten, verlasse ich die Küche und kurz darauf auch das Haus. Ein Teil von mir hofft, dass Alexander mich aufhält, aber er tut es nicht. Und mein bereits zerfetztes Herz schlägt einfach weiter. Immer weiter ... während ich davonlaufe.

Ich hätte es Alexander sagen sollen. Zum zweiten Mal in meinem Leben die Worte aussprechen sollen: Ich liebe dich! In Gedanken habe ich es schon oft zu ihm gesagt. In gestohlenen Momenten, wenn sein Lächeln mich tief berührt hat. Wenn seine überschwängliche Freude auch mich angesteckt hat. So oft habe ich schon «ich  liebe dich» gesagt, dass es mir absurd erscheint, ausgerechnet jetzt den Mund zu halten. 

Die Sonne steht hoch über den Bäumen, die mir wie eine Armee in Reih und Glied  entgegentritt. Silbrigblau leuchten die Zweige der Blaufichten. Eine Armee, deren Schutz ich oft gesucht hatte. Jetzt scheint es, als kämpften wir auf entgegengesetzten Seiten.

 

Kapitel 20 

Ich wandere eine Ewigkeit durch die Plantage. Als ich durchgefroren und hungrig umkehre, geht die Sonne bereits unter. Dafür erhellen Lichterketten den Eingangsbereich und die würzigen Aromen von Zimt und Orangen hängen in der Luft. Ich höre Weihnachtslieder, Kinderlachen und wildes Stimmengewirr.

«Hallo Herr Englert» Herr Hegemann kommt mir entgegen. «Haben Sie sich auf der Plantage umgesehen? Sie wirken mächtig durchgefroren. Wie wäre es mit einem Glühwein?»

«Ich merke erst jetzt, wie kalt mir ist», erwidere ich mit einem schmalen Lächeln.

«Die Sonne kann trügerisch sein. Sobald sie anfängt unterzugehen wird es verdammt kalt.» 

«Offenbar war mir diese Tatsache entfallen», antworte ich und schaue mich auf dem kleinen Platz um, in deren Mitte ein Lagerfeuer brennt. Kinder halten lange Stöcke mit Teig über die Flammen und der Duft von Glühwein vernebelt mir ein wenig die Sinne. 

«Kommen Sie. Ich stelle ihnen ein paar Leute vor. Vermutlich kennen Sie die meisten noch. Clara, meine Frau.» 

Ich starre die Frau an, auf die ich so viele Jahre zornig war und bemühe mich um eine freundliche Begrüßung. 

«LEON», ruft eine weibliche Stimme viel zu laut und durchdringend. «Du bist wirklich da!» Jemand fällt mir um den Hals, als ich instinktiv die Arme um die Person schließen will, stoße ich jedoch auf Widerstand. «Tja, die Murmel hat was gegen enge Umarmungen.» Sie lacht und ihre Stimme sorgt für einen Sonnenstrahl in meinem Herzen. 

«Sofia», flüstere ich ergriffen und in meiner Brust wird es trotz der Kälte ganz warm.

«Natürlich, wer sonst. Schau dich an, du bist ja ein richtiger Kerl geworden. Wahnsinn.»

«Schau dich an, du bist ...»

«Fett», sagt sie und streichelt voller Stolz über ihren stattlichen Bauch. «Aber in einem Monaten sieht das hoffentlich wieder anders aus.» 

«Wahnsinn.» Ich lache, denn ich weiß nicht, wie ich mit den Emotionen, die mich wie eine Lawine überrollen, umgehen soll.

Einen Moment schauen wir uns sprachlos an. Sie lächelt. In ihren Augen schimmern Tränen, dann umarmt sie mich erneut. 

«Du hast endlich den Weg nach Hause gefunden, Leon. Du bist wieder da!»

«Es ist eher ein kleiner Besuch», erwidere ich schwach und genieße die Nähe, die ich so viele Jahre vermisst hatte. Sofia war meine beste Freundin.

«Ich denke, es ist mehr als das.» 

«Wieso behauptet das ständig jeder?», frage ich. 

 


Unser letztes Gewinnspiel findet zwar erst morgen statt, aber ich habe hier noch ein kleines Goodie zum vierten Advent für euch. Gemeinsam mit 8 anderen Autor_innen haben wir eine bunte Büchermischung für euch für je 0,99 Euro zusammengestellt. Da könnt ihr euch mit Lesestoff für die freien Tage eindecken. Mit dabei sind: Gianna Maas, KiM Kristin Josephs, Leona Bolt, Tina Winter, Elisa Schwarz, Nella Beinen, Lili B. Wilms und Val Turner. 

Also holt euch die Bücher an diesem Wochenende und genießt wundervolle Geschichten. 

Und falls ihr euch fragt, weshalb ich ausgerechnet "Der Schönste im Apfelland" für die Aktion genommen habe ... es ist meine kleine Motivation, denn ich werde die Reihe im nächsten Jahr endlich weiterschreiben und beenden! 

Einfach den QR-Code scannen und ihr habt alle Bücher auf einen Blick oder folgt dem Link

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Kommentare: 4
  • #1

    Susan (Samstag, 20 Dezember 2025 09:31)

    Ich wünsch dir einen guten Start ins 4. Adventswochenende liebe Karo.�����
    ❤️lichen Glückwunsch Piccolo.
    Ich bin schon auf morgen gespannt
    LG Susan

  • #2

    Piccolo (Samstag, 20 Dezember 2025 10:24)

    Liebe Karo,

    nochmals vielen herzlichen Dank!

    Das waren wieder richtig tolle Kapitel. Ich bin mir sicher, dass Leon nicht verkaufen wird. Er und Alexander kommen auch noch fest zusammen.

    Bis morgen!

    Liebe Grüße
    Piccolo

  • #3

    Karin Bill (Samstag, 20 Dezember 2025 15:53)

    Schon fast rum! Und ich freu mich auf den Rest �

    Habt alle eine gute restliche Adventszeit �

  • #4

    Anja Hoffmann (Samstag, 20 Dezember 2025 18:51)

    Herzlichen Glückwunsch Piccolo und Dir, liebe Karo, vielen Dank für diese tolle Adventskalendergeschichte, außerdem freue ich mich schon auf den Abschluss der Märchenreihe.

    Habt alle ein tolles letztes Adventswochenende. Man in ein paar Tagen ist schon Heiligabend und die schöne, besinnliche Zeit schon wieder zu Ende.