Nun brennen alle vier Kerzen auf dem Kranz. In wenigen Tagen ist Weihnachten und das Jahr neigt sich dem Ende. So wie auch unser Kalender, der bereits heute die letzten Türchen öffnet.
Ich hoffe, ihr hatte eine schöne Zeit auf meinem Blog, den ich, obwohl ich ihn viel zu selten nutze, immer noch mag - ganz besonders in der Weihnachtszeit. Danke, dass ihr mir für vier Wochen helft, ihn zu beleben, indem ihr fleißig kommentiert. Ich schätze, wir sind hier schon eine kleine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Das freut mich ehrlich und motiviert mich, den Kalender in jedem Jahr durchzuführen.
Natürlich werdet ihr auch im Ende der Geschichte ein letztes Gewinnspiel finden, das ich am 31.12. zum Jahresrückblick auslosen werde.
Ich wünsche euch wundervolle Weihnachtstage, möglichst wenig Stress und gemütliche Stunden. Ich hoffe, ihr könnt Weihnachten so genießen, wie ihr es wollt: mit der Familie, mit Freunden, guten Bekannten oder auch allein mit einem schönen Film oder guten Buch.
Allen, die arbeiten müssen wünsche ich Kraft und wenig Hektik.
Und allen, die nichts von Weihnachten halten, wünsche ich ein paar angenehme freie Tage.
Aber nun kommen für euch, ganz exklusiv, die letzten Kapitel meiner diesjährigen Geschichte.
Kapitel 21
Sofia haucht einen Kuss auf meine Wange, zwinkert mir zu und geht zu einer anderen Frau, die ihr liebevoll über den Arm streicht und eine Tasse entgegenhält.
«Ist das schon das Fest?», frage ich Herrn Hegemann. Es sollte erst morgen stattfinden.
«Nein, das ist ein zufälliges Zusammentreffen.»
«Zufällig?», wiederhole ich ungläubig.
«Es ist eben eine kleine Stadt. Neuigkeiten sprechen sich schnell herum.»
«Offensichtlich.»
Im nächsten Moment entdecke ich Tante Evi. Sie winkt und kommt zu mir.
«Wie waren die ersten Nächte im Haus? Ich hoffe, es hat nicht gespukt.»
«Mir sind keine Gespenster aufgefallen», antworte ich grinsend.
«Das ist gut. Wo ist denn der liebe Alex? Du hast da wirklich einen großartigen Mann an deiner Seite.»
«Er ist mein Assistent», sage ich ernst. Tante Evi nickt, als würde sie mir nicht glauben.
«Und wo ist der Assistent?»
«Keine Ahnung. Wir verbringen nicht jede freie Minute miteinander», antworte ich ungehalten. Meine Worte schmerzen und natürlich frage ich mich ebenfalls, wo Alexander ist. Vielleicht ist er nach Hause gefahren.
«Lass uns einen Glühwein trinken. Dort drüben sind viele Menschen, die es kaum erwarten können, dich nach all der Zeit zutreffen.»
«Tante Evi.» Ich schaue sie ernst an. «Ihr tut alle so, als wäre der verlorene Sohn nach Jahren zurückgekehrt. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus.»
«Die Wahrheit ... sie ist längst zu Staub zerfallen und in alle Winde verstreut. Ich weiß, dass es schwer für dich ist, aber vielleicht solltest du ihnen und dir verzeihen. Anerkennen, dass die Vergangenheit sich nicht mehr ändern lässt und das hier als einen Teil deiner Zukunft annehmen.»
«Du klingst wirklich wie ein Weihnachtsorakel», murre ich.
«Deine Großeltern waren stolz auf dich. Punkt. Ihr könnt es nicht mehr ausdiskutieren, aber du bist hier und das ist ein Zeichen für Aussöhnung.»
«Niemand hat versucht, mit mir Kontakt zu halten, als ich gegangen bin. Ich hatte immer den Eindruck, dass alle erleichtert waren.»
Tante Evi schaut mich streng an, dann lächelt sie und tätschelt meine Wange. «Wie es scheint, bist du doch noch nicht so ganz erwachsen. Spendier mir mal einen Glühwein.»
Ehe ich mich versehe, stecke ich mitten in einer Traube von ehemaligen Freunden und Bekannten ... Wir reden, lachen, trinken Glühwein und über den Schmerz der Vergangenheit legt sich ein hauchzarter Hoffnungsschimmer.
Kapitel 22
Es ist spät, als ich zurück ins Haus gehe. Ich bin berauscht, nicht vom Alkohol, sondern von den Gesprächen. Kann ein Herz an einem einzigen Abend heilen? Vermutlich nicht, aber es ist womöglich ein Anfang. Es gibt so viel, über das ich nachdenken musste, so viele Missverständnisse, die sich in der kalten Winterluft aufzulösen beginnen. Die Zeit ist für niemanden stehen geblieben und doch scheint es für einen Moment, als hätte es die Lücke der vergangenen Jahre nicht gegeben. Als wäre ich niemals weggegangen. Das ist natürlich Unsinn und vermutlich einer merkwürdigen sentimentalen Stimmung zuzuschreiben.
Ich ziehe dicken Klamotten aus, schleiche auf leisen Sohlen ins Bad und putze mir die Zähne. Mein Herz trommelt in einem wilden Takt in meiner Brust, als ich die Tür zum Wohnzimmer öffne. Ich weiß nicht, ob Alexander noch da ist, denn ich habe ihn seit meiner Flucht nicht mehr gesehen.
Die Lichter am Weihnachtsbaum brennen und verleihen dem Raum einen romantischen Schein. Und unter dem Baum ... eingehüllt in einer Decke, liegt Alexander. Einen Moment denke ich, er schläft, aber dann hebt er den Kopf und sieht mich an. Es ist zu dunkel, um seine Mimik zu erkennen, also gehe ich näher und setze mich neben ihn unter den Baum.
«Du bist noch da», stelle ich fest.
«Natürlich.»
«Was hast du gemacht? Wieso bist du nicht rausgekommen? Es war ...» Mir fehlt der Mut, um den Abend zu beschreiben. Vermutlich werde ich mehr Zeit brauchen, um darüber nachzudenken.
«Ich habe gearbeitet. Noch bin ich den Assistent, also habe ich recherchiert, wer Interesse an so eine Plantage haben könnte, ein paar Anfragen gestellt und ganz nebenbei meinen Lebenslauf auf den neusten Stand gebracht.»
Seine Worte schmerzen so heftig, dass mir Tränen in die Augen steigen. Ich blinzele sie weg und schlucke den Kloß im Hals hinunter.
«Ich will nicht, dass du gehst. Diese Reise hat ziemlich viel Chaos verursacht, aber sie hat mir auch in einer Sache Klarheit gebracht. Ich liebe dich, Alexander und ich werde nicht länger versuchen, meine Gefühle zu ignorieren oder sie in Wut umzuwandeln oder ... jedenfalls: Ich liebe dich.»
Er starrt mich mit großen Augen an. Beinahe befürchte ich, dass er sagt, es sei zu spät, aber dann zucken seine Mundwinkel. Ehe ich mich versehe, stürzt er sich lachend auf mich.
Kapitel 23
Als ich am nächsten Morgen erneut nackt aufwache, verfalle ich nicht in Panik, sondern kuschle mich an Alexander. Er seufzt leise. Sein Hintern drängt sich gegen meine Vorderseite und entlockt mir ein Stöhnen.
«Was möchtest du heute unternehmen?», frage ich Alexander.
«Wir bleiben den ganzen Tag hier unter dem Weihnachtsbaum», erwidert er und legt eine Hand auf meinen Oberschenkel, um ich näher an sich zu ziehen.
«Auf gar keinen Fall», grummle ich, obwohl mein Körper eine andere Sprache spricht und nichts mehr will als Nähe und Zweisamkeit. «Vor ein paar Tagen hast du noch auf das volle Sightseeingprogramm bestanden.»
Ein paar Tage ... ich kann kaum glauben, wie schnell sich alles geändert hat. Vermutlich ist es nicht real, sondern nur ein absurder Weihnachtstraum, aus dem ich gleich in meinem Büro erwache. Und wenn es tatsächlich ein Traum ist, dann will ich Alexander auf gar keinen Fall loslassen.
«Was ist gestern geschehen, nachdem du das Haus verlassen hast?», fragt er und dreht sich in meinen Armen.
«Ich bin herumgelaufen, habe mit den Bäumen geredet, diesen Ort und die ganze Welt verflucht und mich darüber geärgert, dass ich dir nicht sagen konnte, wie sehr ich dich liebe. Und als ich mich ein wenig besser gefühlt habe und zurückkam, waren eine Menge Menschen da, die mir früher viel bedeutet haben. Offenbar wollten sie mich sehen, mit mir reden, herausfinden, was geschehen war. Ständig sagte jemand: Schön, dass du wieder da bist. Und ich ...»
«Du hast gesagt, dass du NICHT wieder zurück bist.»
«Genau, bis ich keine Lust mehr hatte und sich die Worte plötzlich falsch angefühlt haben. Was auch am Glühwein gelegen haben könnte.»
«Oder daran, dass du genau hier sein willst, weil du es mehr vermisst hast, als du zugibst.»
«Womöglich.» Ich lache resigniert und schüttle den Kopf. «Es ist nicht so, als hätte ich eine Lösung, wie es weitergehen soll oder als wäre alles gut. Die vergangenen Jahre lassen sich nicht auslöschen und Wunden heilen auch nicht über Nacht.»
«Dann verkaufst du nicht?»
«Nein. Und ich habe auch schon mit diesem Klempner gesprochen. Er wird sich in der nächsten Woche um alles kümmern, damit wir Weihnachten hier feiern können. Du und ich, wenn du magst.»
«Dieses Haus fühlt sich für mich nach einem Zuhause an. Das ist verrückt und unlogisch, aber ...»
«Das liegt an den Bäumen», unterbreche ich ihn schmunzelnd. «Opa war sich sicher, dass von ihnen eine Art Magie ausgeht.»
Kapitel 24
«Beobachtest du schon wieder den attraktiven Kerl von gegenüber?»
Eine Spur Eifersucht schwingt in Alexanders Stimme mit und bringt mich zum Schmunzeln. Ich drehe mich bedächtig mit meinem Stuhl in seine Richtung und schaue ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
«Leider ist er nicht da.»
Alexander schnauft und bringt mich zum Lachen. «Ich habe nur ein paar Löcher in die Luft gestarrt.»
«Ich habe dir doch gleich gesagt, dass wir nicht zurückkommen müssen. Der Dezember ist in diesem Jahr perfekt, um ausschließlich die Weihnachtszeit zu genießen und dich mit der alten, neuen Heimat wieder vertraut zu machen und für Zweisamkeit.» Die letzten Worte spricht er leise aus und sorgt dafür, dass es in meinem Magen zu kribbeln beginnt.
«Zweisamkeit können wir auch hier genießen», erwidere ich und spüre, wie das Verlangen anschwillt. Es fällt mir schwer, meine Finger von ihm zu lassen. Offenbar denkt mein Körper, er muss alles nachholen, was ich mir bisher verboten hatte. Ich komme mir wie ein dauergeiler Teenager vor, sogar mein Gehirn scheint davon beeinträchtigt zu sein, denn ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einfach gedankenlos vor mich hin gestarrt habe. Der Begriff «Liebeskrank» füllt sich allmählich mit Leben und ich weiß nicht, ob mir das gefällt.
«Aber im Haus wäre es viel gemütlicher. Ich vermisse unseren Baum.»
Ich atme tief durch und presse die Lippen aufeinander. Für Alexander ist alles so verdammt klar, während ich zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefangen bin. Ich werde den Zorn, den ich all die Jahre gehegt habe, die Enttäuschung und den Schmerz nicht in ein paar weihnachtlichen Tagen los. Aber ich begreife auch, dass es auf allen Seiten Missverständnisse gab und einen Teil davon können wir nicht mehr ändern, denn meine Großeltern sind tot. Also bleibt nur ein Neuanfang. Ich weiß nicht genau, ob ich dafür bereit bin und wie das alles aussehen soll. Ich mag klare Strukturen, aber das ist das pure Chaos.
«Ich habe ein Angebot», sage ich schließlich und reibe mit einer Hand über meinen Nacken.
«Ein Angebot?», wiederholt Alexander und zieht die Augenbrauen nachdenklich zusammen. «Wieso weiß ich nichts davon?»
«Es ging direkt an mich.»
«Aber ich bin dein Assistent und sämtliche Post sollte doch bei mir landen, damit ich ...»
«Alexander!», unterbreche ich ihn. «Sorry, aber er hat mich zuerst angerufen und mir dann direkt das Kaufangebot zugeschickt.»
«Ein Angebot?», fragt er ungläubig, dann strafft er jedoch die Schultern und sieht mich wütend an. «Also war alles umsonst. Du interessierst dich einen Scheiß ... und ... und verhältst dich wie ein Arschloch und ... ich dachte, es wäre alles in Ordnung. Klar, es ist nicht einfach für dich, aber ... aber ich ... ich bin doch da, um dich zu unterstützen. Du willst meine Unterstützung gar nicht, oder? Du sagst auch immer noch Alexander zu mir, weil du die Nähe nicht zulassen willst und ... und ...»
Ich springe von meinem Stuhl, umrunde den Schreibtisch, lege beide Hände auf Alexanders Wangen und zwinge ihn sanft, mich anzuschauen.
«Ich verstehe kein Wort, ehrlich», unterbreche ich ihn. Er öffnet den Mund und presst dann die Lippen so fest aufeinander, dass sie ganz hell werden. In seinen blauen Augen schwimmen Tränen. Ich bin absolut verwirrt.
«Fangen wir mal hinten an: Ich mag deinen Namen. Es tut mir leid, wenn er dir das Gefühl von Distanz vermittelt, aber wenn ich ihn ausspreche, genieße ich das Kribbeln und werde geil.»
Ein winziges Lächeln zupft an seinen Mundwinkeln und seine Lippen bekommen wieder Farbe. Ich drücke einen viel zu kurzen Kuss darauf. Ich liebe es, Alexander zu küssen, also wiederhole ich es gleich noch einmal.
«Und jetzt erkläre mir bitte, wovon du redest. Wenn möglich, weniger abgehakt und mit Worten, die ich verstehe.»
«Ich dachte, du willst die Weihnachtsbaumplantage nicht verkaufen», sagt er leise.
«Will ich doch auch gar nicht. Das Thema ist vom Tisch.»
«Von was für einem Angebot sprechen wir dann hier?»
«Von einem verrücktem, alles verändernden und zugleich beängstigenden Angebot.» Ich presse noch einmal meine Lippen auf seinen Mund und frage mich, wie ich es solange ohne diese Berührung aushalten konnte. Selbst so ein kleiner, unscheinbarer Kuss wirkt wie ein Lebenselixier. Ich bin süchtig danach.
Entschlossen zerre ich Alexander hinter den Schreibtisch, setze mich auf meinen Sessel und ziehe ihn auf meinen Schoss.
«Ich rede hiervon», sage ich und deute auf den Bildschirm.
Ich beobachte, wie sein Blick über die Zeilen huscht, wie sein Mund sich öffnet und er hektisch Luft ausstößt.
«Jemand will die Firma kaufen?», fragt er atemlos. «Und dir diese Summe bezahlen? Gehört zwischen die Nullen nicht irgendwo ein Komma?»
«Kein Komma» murmle ich, denn auch mir ist immer noch ein bisschen schwindelig von dem Angebot.
«Und ziehst du das in Betracht? Du hast das alles hier aufgebaut. Es ist dein Erfolg und die Apps, die du entwickelt hast, haben den Markt erobert.»
«Ich würde ja nicht mein Gehirn verkaufen», sage ich, presse meine Nase gegen Alexanders Schulter und schlinge die Arme um seinen Bauch. Ich liebe seinen Duft und genieße die Wärme, die er ausstrahlt. Es fällt mir schwer, meine Finger nicht unter den Stoff gleiten zu lassen, um seine Haut zu fühlen.
«Das ist verrückt», flüstert er. «Was wird dann aus uns, also aus deinen Mitarbeitern?»
«Sie werden übernommen, wenn sie es wollen. Aber ich denke, bei diesem Preis ist auch für jeden eine Abfindung drin, mit der sie für eine ganze Weile ausgesorgt haben.»
«Dann ziehst du es ernsthaft in Betracht?», fragt Alexander und dreht sich auf meinem Schoß so, dass er mich ansehen kann.
«Ich bin mir nicht sicher. Im Moment habe ich den Eindruck, es gibt nur eine Sache, die ich ganz sicher weiß und das ist, dass ich mit dir zusammen sein will. Mein Gehirn ist vermutlich liebeskrank und deshalb unfähig Entscheidungen zu treffen.»
«Du hast mich, Leon. Ganz egal, wohin du gehst, ich bin dabei, solange du mich willst. Bis wann erwarten sie eine Entscheidung von dir?»
«Anfang nächsten Jahres», sage ich und verliere mich in seinem Blick, in dem ein Feuer zu erwachen scheint.
«Dann ziehen wir uns jetzt an, packen unsere Sachen und fahren zurück. Ich will mit dir den ganzen Tag nackt unter unserem Weihnachtsbaum liegen, die glitzernden Kugeln betrachten und über dutzende Varianten einer gemeinsamen Zukunft philosophieren.»
«Philosophie liegt mir nicht so», grummle ich, obwohl mir die Idee verdammt gut gefällt.
«Dann werden wir über die Architektur einer App nachdenken, die wir UNSER LEBEN nennen.»
«Du weißt, dass die meisten Bugs erst nach dem Release auftreten.»
«Mag sein, aber ich bin mir sicher, dass wir für jeden Bug eine Lösung finden.»
«Ich liebe deinen Optimismus», sage ich und strecke mich für einen weiteren Kuss. Zärtlich streichen seine Lippen über meine. Ich spüre seine Zunge, gewähre ihr Einlass und seufze zufrieden. Die herumwirbelnden Gedanken kommen zur Ruhe und Zuversicht erfüllt mich. Ich ziehe Alexander näher an mich heran, flüsterte seinen Namen und genieße die Gänsehaut, die er verursacht.
«Du stehst wirklich drauf», raunt Alexander gegen meinen Mund, dann vertieft er den Kuss, sodass mir schwindelig wird und ich beinahe vergesse, dass wir uns in meinem offenen, mit bodentiefen Fenstern versehen Büro mitten am Tag befinden.
«Bevor das hier ausartet, verfolgen wir deinen Plan und hauen ab.»
«Weihnachten bei dir zu Hause?», fragt er leise. Ich nicke, obwohl es sich noch nicht wirklich wieder nach einem Zuhause anfühlt.
«Vermutlich werden wir weniger Zeit zu zweit verbringen, als uns lieb ist.»
«Wenn es uns zu viel wird, verstecken wir uns zwischen den Tannenbäumen», erwidert Alexander kichernd.
«Dort haben wir ja auch unsere Liebe gefunden.»
Ende
Auch in diesem Jahr verlose ich einen Gutschein für ein Jahr Taschenbücher von mir. Wer mir folgt, weiß, dass das zumeist nicht mehr als drei sind (egal wie groß meine Pläne am Anfang auch sind).
Das hat in diesem Jahr auch gut geklappt und ich danke der Gewinnerin, dass sie mich an die Bücher erinnert hat, damit es nicht im Trubel einer Veröffentlichung untergeht.
Wie immer hüpft ihr mit einem Kommentar in den Lostopf. Die Auslosung erfolgt am 31.12. Ich wünsche euch viel Glück!
Frohe Weihnachten!


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Anja Hoffmann (Sonntag, 21 Dezember 2025 09:24)
Ach, wie immer eine wundervolle, romantische Geschichte. Nochmals vielen, lieben Dank dafür.
Auch ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest, und zwar so wie ihr es euch vorstellt.
Genießt es einfach auf eure Weise.
Kommt danach gut ins neue Jahr und bleibt schön gesund.
Liebe und herzliche Grüße
Anja
Piccolo (Sonntag, 21 Dezember 2025 09:40)
Guten Morgen liebe Karo,
ich wusste doch, dass er die Plantage nicht verkaufen wird und mit Alexander ein Paar wird. Dafür möchte er die afirma verkaufen.
Ich freue mich sehr über das Happy End.
Ich danke dir vielmals für die Geschichte, den Kalender und wünsche dir einen schönen 4. Advent und frohe Weihnachten.
Ganz viele Grüße
Piccolo
Manuela F. (Sonntag, 21 Dezember 2025 12:02)
Liebe Karo,
ich wünsche dir und deiner Familie einen schönen 4ten Advent.
Deine Geschichte ist wieder wunderschön und leider auch schon zu Ende, trotzdem hat sie mit sehr gefallen.
Nochmal Danke für deine 3 Bücher für dieses Jahr, daher will ich diesmal nicht in den Lostopf.
Liebe Grüße Manuela
Claudia (Sonntag, 21 Dezember 2025 12:25)
Ich wünsche dir einen schönen 4. Advent �️ und angenehme Feiertage.
Vielen Dank für deine schönen Geschichten und den Adventskalender.
LG
Susan (Sonntag, 21 Dezember 2025 12:33)
Ganz ganz lieben Dank für die diesjährige Kalender Geschichte Karo.
Ich bin froh das es doch noch ein Happy End gab.
Liebe Karo ich wünsch dir und deinen lieben einen schönen 4. Advent sowie ein wunderbares Weihnachtsfest.
LG Susan
Karin Bill (Sonntag, 21 Dezember 2025 12:57)
Vielen Dank für diese schöne Adventskalendergeschichte.
Wie immer hat es mir die Zeit versüßt und war dann viel zu schnell zu Ende.
Ich wünsche dir und deinen Lieben ein wunderbares Weihnachtsfest!
Danke und liebe Grüße �
Anna (Mittwoch, 24 Dezember 2025 12:00)
Liebe Karo,
Ich freue mich jedes Jahr auf deinen Adventskalender und auch dieses Jahr hast du uns eine wunderschöne Zeit mit deiner Geschichte geschenkt.
Ich wünsche dir und deinen Lieben ein ruhiges und fröhliches Weihnachtsfest
LG Anna
Wiebke (Dienstag, 30 Dezember 2025 07:31)
Liebe Karo,
vielen Dank für den tollen
Adventskalender. Ich habe mich jeden Tag über die Kapitel gefreut.
Ein gesundes neues Jahr.
Liebe Grüße Wiebke